Mein Angebot

Neben klassischer Physiotherapie, mit der Zusatzqualifizierung Manuelle Therapie, Manuelle Lymphdrainage und Kiefergelenkbehandlung (CMD), habe ich mich auf die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht sowie auf die neuromotorische Entwicklungsförderung (INPP) spezialisiert.

Physiotherapie

Schmerztherapie

INPP

LEXikon

Phy-sio-the-ra-pie
[ˈfyzi̯oteʀaˌpiː]

medizinische Behandlung von Krankheiten besonders der Muskeln und des Blutkreislaufs durch systematische aktive oder passive Bewegung des Körpers oder einzelner Körperteile oder durch die äußerlichen Anwendungen von Wärme, Kälte, elektrischen Strom o.Ä.

manuelle therapie

… wird zu speziellen diagnostischen und therapeutischen Verfahren angewendet und befasst sich mit der Erkennung und Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparats (Gelenke, Muskeln und Nerven)

Kiefergelenkbehandlung

… geschieht über spezielle Techniken der Manuellen Therapie mit dem Fokus Kiefer­gelenk und ist notwendig bei zahn­ärztlicher Korrektur; aber auch bei Migräne und Tinitus findet diese Spezial­behandlung Anwendung.

krankengymnastik

… dient dem Erhalt und der Wiederherstellung der Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers und umfasst eine Vielzahl von therapeutischen Maßnahmen.

manuelle lymphdrainage

… ist eine Therapieform, bei der durch verschiedene Massage-/Grifftechniken Gewebsflüssigkeit manuell verschoben wird und das Lymphsystem aktiviert wird.

Die Schmerztherapie betrachtet Schmerzen aus einem anderen Blickwinkel als beispielsweise die Schulmedizin. Die Wirksamkeit dieser Therapie beruht darauf, dass nicht die Abnutzung und Schädigung die Schmerzen verursachen, sondern muskulär-fasziale Fehlspannungen. Dadurch entstehen Alarmschmerzen, die den Körper vor größeren Verletzungen warnen wollen.

Behandelt wird dieser Schmerz mit einer speziellen Osteopressur-Technik, die die Spannung der Muskeln und Faszien herabsetzen soll. Daraus resultiert im besten Fall ein muskuläres Gleichgewicht. Positiv ist auch, dass die Patienten durch gezielte Dehnübungen und Faszienrollungen beim Erfolg der Therapie mitwirken.

INPP ist die Abkürzung für ‚Institute for Neuro-Physiological Psychology‘. 1975 wurde dieses Institut von Peter Blythe in Chester (GB) gegründet und wird heute von seiner Frau Sally Goddard Blythe fortgeführt.

INPP beschäftigt sich damit, dass Unsicherheiten im Gleichgewicht zu Entwicklungsverzögerungen führen können. Als mögliche Ursache kommen fortbestehende frühkindliche Reflexe in Frage, die Lern- und Verhaltensauffälligkeiten, sowie eine Reihe anderer körperlicher und psychischer Probleme nach sich ziehen können. 

Dieses INPP-Programm ist für alle trotzigen, traurigen, schüchternen, ängstlichen, furchtlosen, sensiblen, empfindsamen, unruhigen, ruhigen, lauten, leisen, unauffälligen, auffälligen, provozierenden, unangepassten und angepassten  Kinder, die sich selber im Wege stehen. Durch das INPP-Programm erhalten diese Kinder eine zweite Chance an den Ursachen ihrer Probleme zu arbeiten.